Pia & Laura, August - Dezember 2018

Wir zwei (Laura & Pia) haben 3,5 Monate in Kenia für unser Praxissemester des Studiums verbracht. Unser Praktikum haben wir in einem Kinder- und Jugendheim in einem kleinen Dorf ca. 110 km nördlich von Mombasa an der Küste Kenia´s absolviert. Das Kinderheim wurde 2014 erbaut, wird von einem katholischen Priester geleitet und ausschließlich durch Spenden finanziert. In dem Heim leben derzeit 28 Kinder und Jugendliche, wovon die meisten Waisen sind.

Die Geschichte der Kinder und Jugendlichen ist oft  vergleichbar, meistens sind beide Elternteile verstorben, verschwunden oder aber ermordet worden. Als sie zu Waisen geworden sind wurden die Kinder oft widerwillig von Verwandten aufgenommen, diese sind jedoch größtenteils unfähig die Waisen zu versorgen, da die Umgebung in Ganaheri (Ort des Dorfes) sehr verarmt ist. Die Verwandten sehen die Kinder oft als große Belastung an, was ihnen oftmals durch Misshandlung, Vergewaltigung und Zwang unverhältnismäßig harter Arbeit gezeigt wurde. Ein Großteil der Bevölkerung in dieser Umgebung hat selbst nie eine Schule besucht, wodurch leider auch die Kinder nicht zur Schule geschickt werden.

Im Kinderheim wird den Kindern allerdings eine sichere Umgebung und der Besuch einer Primary und Secondary School geboten. Genau dies war auch ein Teil unserer Arbeit. Unser Praktikum hat Anfang August gestartet, zu der Zeit hatten die Kinder noch Ferien, so dass nur die Heimkinder da waren und wir viel Freizeit zusammen hatten. Dies war super um sich kennenzulernen und direkt eigene Spielideen einzu bringen und die Kinder zu beschäftigen. Ende August als die Schule wieder angefangen hat, wurde unser Tag dann ein bisschen strukturierter, da das Heim gleichzeitig auch eine Schule ist für Kinder, die sich den staatlichen Schulbesuch nicht leisten können. Der Tag begann für uns ca. um 7 Uhr , damit wir mit Frühstück und sonstigem um 8 Uhr rechtzeitig in der Klasse waren. Wir haben in unseren Klassen  jeweils einen Teil der Kinder übernommen und auch jeden Tag unterschiedliches vorbereitet. Die Kinder in unseren Klassen wurden bis dahin nur in Englisch, Mathe und Kisuaheli unterrichtet, sodass die Vorbereitungen nicht allzu schwer waren. Bei Fragen oder Schwierigkeiten konnte uns aber immer geholfen werden und wir wurden gut unterstützt. Der Unterricht endet jeden Tag um 12 Uhr, dann essen die Kinder noch Mittag im Heim und gehen nach Hause. Nach der Schule hat man dann meistens keine Verpflichtungen mehr und kann seinen Tag selber gestalten. Die meisten Kinder aus dem Heim besuchen eine Primary School und kommen erst gegen 17 Uhr aus der Schule wieder, sodass im Heim nur ein paar Kinder sind am Nachmittag. Ausflüge sind mit Absprache eigentlich jederzeit möglich und man wird gut dabei unterstützt diese zu planen. Allgemein war es besser unter der Woche Ausflüge und Unternehmungen zu machen um am Wochenende Zeit für die Kinder zu haben. Die Kinder freuen sich sehr, wenn man sich mit ihnen beschäftigt und sind dabei auch nicht wählerisch und schnell zu begeistern. Wir haben beispielsweise mal eine Schnitzeljagd vorbereitet und sind jeden Sonntag mit den Kindern in die Kirche gegangen.

Die Unterkunft ist wie schon beschrieben in dem Heim selbst. Wir beiden haben dort zusammen in einem Zimmer gewohnt. Dieses bestand aus zwei Betten, Moskitonetzen und einem Schrank, kein Luxus aber vollkommen ausreichend und für den Standard der Umgebung sehr gut. Die Sanitäranlagen sind für den afrikanischen Standard auch gut und man gewöhnt sich schnell an den Toilettengang über dem Loch und das Duschen ohne warmes Wasser. Zu unserer Zeit war leider das fließende Wasser auch nicht funktionstüchtig, denn eigentlich steht fließend Wasser zur Verfügung, ansonsten war es für uns aber auch völlig in Ordnung mit Schüsseln zu duschen. Generell zum Heim können wir nur sagen, dass die Ausstattung echt gut ist, es ist sehr hygienisch, natürlich nicht vergleichbar mit deutschem Standards aber da muss man sich bei der Entscheidung nach Afrika zu gehen im Klaren drüber sein und sich auf Neues einlassen. Da könnt ihr euch auch gerne melden, falls Interesse besteht Bilder oder Sonstiges zu sehen.

Abschließend können wir nur sagen, dass es wirklich eine super tolle Zeit war, wir unfassbar tolle Menschen kennengelernt haben und auf jeden Fall wiederkommen werden. Wir beiden würden uns sehr freuen, wenn Interesse besteht diese Stelle auszuwählen. Bei Fragen, Erfahrungen oder Unklarheiten stehen wir auf jeden Fall jederzeit gerne zur Verfügung. Falls Ihr euch für die Stelle entscheidet lasst es uns gerne wissen.

Und natürlich nicht zu vergessen geht auch ein dickes Dankeschön an Mylabadi. Wir wurden vor und während unseres Auslandsaufenthaltes wirklich super begleitet und unterstützt und können die Organisation nur weiterempfehlen.


Samira, Oktober 2017 - Januar 2018

Hier mein Bericht - ist sehr lang geworden, ich schreibe leider ziemlich gerne ;) Aber etwas ausführlicher finde ich es für zukünftige Volunteers einfach hilfreicher.

Als mich Lucy, die Heimleiterin, bei meiner Ankunft in Malindi vom Bus Office abholte, hatte ich noch keinen blassen Schimmer, was mich die nächsten 3 Monate erwarten würde.

Im Heim angekommen bezog ich zunächst mein Zimmer - ich wohnte in einem Einzelzimmer mit Bett, Mosquito Netz, Nachttisch und Schrank. Es gibt auch noch ein zweites, größeres Zimmer für Besucher und Volunteers, in dem 2 bis 3 Leute schlafen können.

Zugegebenermaßen war es für mich anfangs keine leichte Sache, mich an den kenianischen Lebensstandard zu gewöhnen - Luxus braucht man hier nicht zu erwarten, aber das ist wohl jedem klar, der ein solches Abenteuer wagt. Die Sache war aber die: Die Leute im Heim kamen mir sofort mit so großer Gastfreundschaft entgegen, haben sich für mich und mein Leben in Deutschland interessiert und mir auch viel über ihr eigenes erklärt. Aus diesem Grund hatte ich von Beginn an das Gefühl, gut aufgehoben zu sein und wertgeschätzt zu werden, wodurch der anfängliche „Kulturschock“ nur noch halb so schlimm und bald vergessen war.

Während meiner Zeit dort lebten circa 20 Kinder im Heim - weil aber Ferien waren, gingen nach und nach einige zu Verwandtschaft, sodass etwa 10 übrig blieben. Die jüngste davon war 5 und die älteste 17 Jahre alt, ingesamt sind hier eher Kinder im Teenager Alter. Desweiteren kam später noch ein wenige Monate altes Baby und am Ende meines Aufenthalts noch ein kleines, 2 Jahre altes Mädchen dazu.

Vorschläge für Aufgaben, die man erledigen will, müssen von einem selbst kommen - hier ist Selbstinitiative gefragt, denn aufzwingen tut hier einem niemand etwas. Ich habe oft geputzt und mich hauptsächlich mit den 3 jüngsten Kindern beschäftigt, die von Anfang an mir gegenüber sehr aufgeschlossen waren, aber auch die älteren öffnen sich einem schnell, wenn man auf sie zugeht. Wir haben vorallem kreative Sachen gemacht - gemalt, gebastelt, Plakate für die Schule gestaltet und viel gesungen und getanzt. Irgendwann habe ich in Malindi mehrere Rollen farbiges Garn gekauft und den Kindern nach und nach verschiedene Varianten beigebracht, Armbänder zu knüpfen: Das kam wirklich bei allen, sogar bei den älteren Jungs, super an. Im Endeffekt haben sie sich sogar eigenständig neue Varianten ausgedacht, was mich sehr stolz gemacht hat, und es war einfach ein super Zeitvertreib für jeden von ihnen. Die Kids brauchen einfach manchmal Anreize, wie man sich selbst beschäftigen kann, da im Alltag, wenn alle Aufgaben erledigt sind, bei manchen doch mal etwas Langeweile aufkommt. Egal was es ist, sie sind so dankbar für alle neuen Einflüsse, die man als Volunteer mitbringt: Sei es neue Musik, ein neuer Tanz, eine neue Sportart, neues Essen, Bilder aus der Heimat - Im Prinzip gibt es kaum etwas, wofür man die Kinder nicht begeistern kann. Doch selbst wenn man ihnen einfach nur im Garten beim Spielen zuschaut, sich ein paar Geschichten anhört oder auf sonstige Weise irgendwie Aufmerksamkeit schenkt, macht man sie schon sehr sehr glücklich!

Wenn ich auch mal Zeit für mich selbst gebraucht habe, war nie jemand böse. Langeweile kam bei mir aber prinzipiell nie auf, da sich immer eine Beschäftigung oder die Möglichkeit zu interessanten Gesprächen ergab.

Das Personal im Heim ist überschaubar: Während meiner Zeit gab es zwei Teacher, die, wenn nicht gerade Ferien sind, im Kindergarten und in der 1. Klasse direkt in den Räumlichkeiten des Heims unterrichten. Hier gehen auch die restlichen Kinder des kleinen Dorfes zur Schule und jede Hilfe wird auch dort gerne angenommen. Für jegliche Aufgaben, die sonst anfallen, (und wo man sich auch gerne mit einbringen kann) wie zum Beispiel Feuerholz machen, Wasser holen gehen, Arbeit mit den Tieren, Reperaturen und Kinder beaufsichtigen, gibt es Peter und Joseph. Egal worum es geht, auf Peter, den pflichtbewussten Ruhepol im Heim, ist immer Verlass. Auch Joseph kümmert sich ganz liebevoll um die Kinder, sei es Nägel schneiden, Haare rasieren, in der Küche aushelfen, auf den Markt gehen: Gerne zeigt er einem seine Aufgaben und erläutert einem die kenianische Kultur, was mir oft sehr geholfen hat, vieles besser zu verstehen.

Das restliche Personal hat während meines Aufenthalts gewechselt - Lucy wählt jeden Mitarbeiter mit großer Sorgfalt aus, um immer das Beste für die Kinder zu garantieren, weshalb ich hier stets auf freundliche, interessante Menschen getroffen und mich mit jedem verstanden habe.

Besonders inspiriert hat mich auch Heimleiterin Lucy selbst: Diese starke, wirklich sehr besondere Frau, steckt all ihre Lebenskraft in das Kinderheim. Sie ist wie ein Mutter für die Kinder und tut alles, was in ihrer Macht steht, um diese glücklich und erfolgreich aufwachsen zu sehen. Dieses Engagement für Heim und Kinder, das oftmals noch vor den eigenen Bedürfnissen steht, hat tiefsten Eindruck bei mir hinterlassen und obwohl sie gar Tag und Nacht beschäftigt ist, war sie immer für mich da, wenn ich sie gebraucht habe und für jedes Problem hat man eine Lösung gefunden.

In meiner Freizeit, die ich mir nach Belieben nehmen konnte, war ich viel in Malindi und Watamu unterwegs und habe z.B die Ruinen von Gedi besichtigt. Sonntags blieb ich immer im Heim, weil es dann meistens mit den Kindern an den Strand ging. Als ich nach Nairobi zu einem bestimmten Arzt musste oder eine Woche nach Tansania und Sansibar reisen wollte, war mir Lucy bei der Organisation behilflich und ich wurde auch noch gemeinsam mit Joseph dazu eingeladen, ins Zuhause von Father Michael, dem Gründer des Kinderheims, zu fahren, um dort ein paar Tage zu verbringen. Das Highlight war jedoch das Ende meiner 3 Monate: Bevor ich weitergereist bin zu einer 2. Stelle, habe ich zusammen mit den anderen Volunteers, die im Januar kamen, eine Tour durch Nairobi und eine Safari im Amboseli Nationalpark gemacht - alles organisiert von Lucy, die uns dann sogar begleiten konnte; es war einfach wunderbar.

Um ein Fazit zu ziehen: Ich kann die Stelle mehr als empfehlen, vorallem, weil das Heim nicht so groß ist, dadurch alles sehr familiär ist und man sich hier wirklich sehr über Volunteers freut. Wenn ihr noch etwas über die Stelle wissen wollt oder irgendwelche Fragen habt, kontaktiert mich doch bitte, ich würde mich sehr freuen.

Als die Zeit zu gehen gekommen war, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Das Kinderheim ist für mich wie ein Zuhause und die Menschen wie eine Familie geworden. Ich habe vieles über den Umgang mit Kindern und auch über mich selbst gelernt und bin dankbar für jedes Gespräch, jedes Erlebnis, jeden Moment und jeden Tag und ich werde alles für immer in meinem Herzen behalten. Denn wie sagt man so schön: Don‘t cry because it‘s over, smile because it happened.


Edith, Februar 2017

 Vom 3. Februar bis 6. März 2017 war ich in Mambrui an der Nordküste Kenias.

Ich wurde von dem Ehepaar Müller, den Gründern des Vereins … eingeladen um ihnen bei der Fertigstellung des Kinderheimes in Mkondoni zu helfen.

Dabei lernte ich die Heimleiterin Lucy zuerst kennen. Sie ist eine sehr nette, 43 jährige Frau aus Nairobi, die von dem Gründer des Heimes Pater Michael angestellt wurde. Sie ist unglaublich engagiert und tut ihr Möglichstes, um den Kindern zu helfen und das Heim am Laufen zu halten.

In der Zeit, in der ich dort war, merkte ich erst wie schwierig das eigentlich ist. Die Regierung Kenias gibt den Kinderheimen immer wieder Vorgaben, die sie einhalten müssen. Meistens kostet das viel Geld, was für so ein Heim wirklich kaum erschwinglich ist. Außerdem kosten die Schulen in Kenia, obwohl Schulpflicht besteht, Geld, je höher die Schule, desto mehr. Ohne Schulbildung haben die Kinder später wenig Chancen auf ein besseres Leben. Außerdem muss immer für genug Essen gesorgt, trotz eines Brunnens noch Wasser gekauft  und die Angestellten bezahlt werden. Keine leichte Aufgabe für Lucy, die von dem Verein … unterstützt wird, was aber nicht für alles ausreicht.

Im Heim wohnen zurzeit 25 Kinder und 6 Kinder gehen in Nairobi auf eine weiterführende Schule mit Internat.

13 Mädchen und 12 Jungs, die so unglaublich nett und gut erzogen sind. Sie gehen tagsüber in die Schule, 3 davon im Heim. Dort gibt es einen Kindergarten und eine erste Klasse, die von einer Montessori Lehrerin und einem Lehrer gehalten werden. In diesen Klassen werden auch die Kinder aus dem Dorf aufgenommen. Das Dorf ist sehr arm und die Kinder dürfen umsonst an der Schule teilnehmen und zu Mittag  essen. Im Kindergarten und auch in der ersten Klasse freuen sich alle über Unterstützung. Ihr könnt den Kindern bei den Aufgaben helfen und auch am Abend für alle Deutschunterricht geben.

Mittags kommen auch die anderen Schulkinder zum Essen zurück, gehen dann aber wieder zum Nachmittagsunterricht zurück.

Erst am Abend ab ca 17:00 sind alle daheim, machen Hausaufgaben, helfen beim Waschen, räumen auf oder singen, tanzen und spielen.

Als ich das erste Mal ins Heim gekommen bin, haben mir die Kinder zuerst einen Begrüßungssong vorgesungen und dann noch getanzt. Das können sie wirklich besonders gut. Darauf legt auch Lucy sehr viel Wert. Sie meint durch das Singen und Tanzen können die Kinder ihre schrecklichen Erlebnisse besser verarbeiten.

Ich hatte wirklich besonders viel Spaß mit den Kindern. Sie freuen sich über jede Kleinigkeit.   Besonders Spielsachen, wie Spielautos, Puppen, Barbies oder Legosteine, Puzzle und andere Kartenspiele sind der Renner.

Auch Kleidung ist für die Kinder was Besonderes! Also wer dort hinfliegt, könnte vorher ein wenig sammeln und den Kindern was mitbringen.

Auch für die Schule werden immer wieder Sachen benötigt, wie Kreiden für die Tafel, andere Stifte, Papier, falls möglich, Montessorimaterial oder Plakate usw.

Einmal haben wir am Wochenende zusammen was Besonderes gekocht. Der Manager Emanuel, der den Kindern wie ein Vater ist und Joseph, der Aufpasser haben 2 Ziegen geschlachtet, die dann auch von den Jungs mit ausgenommen, gehäutet und zum Grillen hergerichtet wurden. 2 Frauen aus dem Dorf haben bei den Vorbereitungen und beim Kochen geholfen. Das Hat alles sehr viel Spaß gemacht und das Essen war richtig lecker!

Für Volontäre  gibt es einen Raum mit 2 Betten, neu hergerichtet. In dem angrenzenden Raum ist sogar ein Waschbecken. Für die Betten solltet ihr ein Moskitonetz mitbringen. Taschenlampe ist auch sehr wichtig, da immer wieder der Strom ausfällt.

Eine Toilette wurde extra für Besucher als Sitztoilette gebaut. Zum Nachspülen müsst ihr aber einen Eimer Wasser mitnehmen.

Duschen sind vorhanden.

Tagsüber kann man auch der Köchin beim Kochen helfen und später beim Abwasch.

Jederzeit ist Lucy bei der Planung eines Ausflugs behilflich. Mit dem Tuk Tuk oder dem Motorrad kommt man leicht in das nächste Dorf, Mambrui, das am Meer liegt und auch Hotelanlagen mit Restaurants hat.

Auch Malindi ist nicht weit. Dort könnt ihr alles finden. Cafes, Restaurants, Supermärkte und viele andere Einkaufsmöglichkeiten.

Vom Heim aus gehen die Kinder am Wochenende auch mal an den Strand. Das dauert ca 20-30 Minuten.

Ich hab auch eine Safari gemacht! Man kommt von Malindi aus leicht in den Nationalpark Tsavo East und Tsavo West. Das war ein richtig tolles Erlebnis.

Also falls ihr etwas über das Kinderheim, die Stelle oder sonst was wissen wollt, dann habt keine Scheu mich zu kontaktieren. Ich helfe euch so gut es geht weiter.

Ach ja, also unter 4 Wochen würde ich das Praktikum nicht empfehlen, da ihr auch ein bisschen Zeit braucht, euch einzuleben.

 

Viel Spaß!

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