Wir sind kein anonymes Vermittlungsportal. Wir sind ein kleines, engagiertes Team, das Auslandspraktika persönlich begleitet – mit echtem Interesse daran, dass du wirklich in Land, Kultur und Alltag eintauchst und gut aufgehoben bist.
Bei einem Auslandspraktikum geht es nicht darum, als Helfer:in anzureisen und „etwas Gutes zu tun". Es geht darum, eine andere Kultur, andere Menschen und einen anderen Alltag wirklich kennenzulernen – mit Respekt, Neugier und auf Augenhöhe.
Wir haben mylabadi gegründet, weil wir überzeugt sind: Wer ins Ausland geht, um eine andere Lebenswelt zu verstehen, verdient mehr als eine Buchungsbestätigung und eine Adresse. Du verdienst echte Vorbereitung, ehrliche Kommunikation und einen Ansprechpartner, der antwortet.
„Wir wollen keine Massenabfertigung. Wir wollen, dass die Menschen, die über uns gehen, gut ankommen – und der Begegnung auf Augenhöhe mit Offenheit begegnen."
Das ist kein Marketingversprechen. Es ist der Grund, warum unser Team klein bleibt und warum wir jeden Projektplatz selbst kennen.
Jede Anfrage wird von einem echten Menschen gelesen. Kein Bot, kein Autoresponder. Du hast immer einen festen Ansprechpartner.
Wir sagen auch, wenn eine Stelle nicht zu dir passt. Oder wenn ein Einsatz anspruchsvoller wird als erwartet. Wir bereiten dich realistisch vor.
Wir arbeiten mit lokalen Organisationen zusammen, nicht über sie hinweg. Die Projekte vor Ort sind Experten für ihre Arbeit – nicht Kulisse für Selbstfindungsreisen.
Unsere Aufgabe endet nicht mit der Buchungsbestätigung. Wir sind während des gesamten Einsatzes erreichbar – und danach mit einem Auswertungsfragebogen.
Nicht besser als alle anderen – aber konsequenter in dem, was wir uns vorgenommen haben.

Wir haben die meisten Stellen, die meiste Erfahrung und die besten Kontakte in Kenia. Das ist kein Zufall – das ist eine bewusste Entscheidung für Tiefe statt Breite. Wir kennen die Projekte vor Ort persönlich.
Wir vermitteln keine Stelle, die wir nicht selbst besucht und geprüft haben. Kein Outsourcing der Qualitätskontrolle an Fragebögen – jemand aus unserem Team war vor Ort.
Wir wachsen nicht um des Wachstums willen. Wir nehmen so viele Teilnehmer:innen an, wie wir persönlich gut betreuen können. Das bedeutet manchmal: Nein sagen, wenn wir ausgelastet sind.
Du bekommst nicht eine PDF mit zehn Ratschlägen und wirst dann allein gelassen. Wir bereiten dich so vor, dass du weißt, was dich wirklich erwartet – auch wenn das unbequeme Wahrheiten enthält.
Wir arbeiten seit Jahren mit denselben Projekten zusammen – nicht weil wir bequem sind, sondern weil Vertrauen Zeit braucht. Neue Partner werden sorgfältig eingeführt, nicht überstürzt ins Portfolio aufgenommen.
Kein Ticket-System, kein Call-Center. Du schreibst uns und bekommst eine persönliche Antwort – von jemandem, der deine Buchung kennt und weiß, welches Projekt du meinst.
Mylabadi ist ein kleines, persönliches Projekt – gegründet von jemandem, der selbst vor Ort war und weiß, worauf es ankommt. Keine große Agentur, keine anonymen Strukturen. Nur echte Begleitung von Anfang bis Ende.
Klemens Köhler betreibt mylabadi seit 2007 – aus eigener Überzeugung und mit direktem Kontakt zu den Partnereinrichtungen vor Ort. Er kennt die Stellen persönlich, hat viele von ihnen selbst besucht und begleitet jeden Einsatz von der ersten Anfrage bis zur Heimreise. Kein Call Center, kein Ticketsystem – du sprichst direkt mit ihm.
Hannah ist seit 2011 bei mylabadi. Sie lebt in Hamburg, hat von 2009 bis 2011 Afrikanistik in Hamburg studiert, anschließend 2013 ihr Studium der Sozialen Arbeit in Vechta abgeschlossen. Momentan befindet sie sich auf Reisen. Sie spricht Deutsch, Englisch und Swahili und ist seit 2009 jährlich mehrere Wochen und Monate in Afrika.
Alexandra leitet Vorbereitungsseminare für mylabadi – online und vor Ort in Villingen-Schwenningen.
Anna leitet Vorbereitungsseminare für mylabadi – online und vor Ort in Dortmund.
In Kenia und anderen Partnerländern arbeiten wir mit erfahrenen lokalen Koordinatorinnen und Koordinatoren zusammen. Sie kennen die Projekte persönlich, sprechen die Sprache, verstehen den kulturellen Kontext – und sind die wichtigste Anlaufstelle für unsere Teilnehmer:innen vor Ort. Ohne sie würde nichts davon funktionieren.
Wir arbeiten nicht mit jedem Projekt zusammen. Die Auswahl unserer Partner folgt klaren Kriterien – und dauert oft Monate, bevor eine Stelle ins Angebot aufgenommen wird.
Uns ist wichtig, dass unsere Teilnehmer:innen in Projekten mitlaufen, die wirklich Bestand haben, die von lokalen Fachkräften geleitet werden und bei denen du den Alltag und die Arbeit auf Augenhöhe miterleben kannst – als Gast, der lernt, nicht als Retter.
Wir glauben nicht daran, dass externe Freiwillige die Antwort auf komplexe lokale Herausforderungen sind. Was wir glauben: dass junge Menschen durch echten Einsatz Perspektiven gewinnen können, die sie ihr Leben lang begleiten – wenn der Rahmen stimmt und die Partnerschaft auf Augenhöhe ist.
Wir arbeiten nicht mit allen – aber wir versuchen, für alle die Richtigen zu finden.
Du studierst Soziale Arbeit, Pädagogik, Medizin, Biologie, Sportwissenschaft oder ein anderes Fach mit sozialem oder wissenschaftlichem Bezug – und möchtest echte Praxis in einem anderen Kontext sammeln. Viele Hochschulen erkennen solche Einsätze als Pflichtpraktikum an.
Du weißt noch nicht genau, wohin du willst – aber du weißt, dass du die Welt sehen und andere Kulturen kennenlernen möchtest. Ein Auslandsaufenthalt ist kein Allheilmittel, aber er kann dir helfen, dich selbst besser kennenzulernen und klarer zu sehen, was du wirklich willst.
Du willst nicht nur von außen zuschauen, sondern wirklich teilhaben. Du interessierst dich für soziale Arbeit, Naturschutz, Bildung oder Gesundheit – und möchtest diese Bereiche in einem realen internationalen Umfeld erleben und besser verstehen.
Dein Kind will ins Ausland und du willst sicher sein, dass es gut aufgehoben ist. Wir nehmen deine Fragen ernst, beantworten sie persönlich und halten dich auf dem Laufenden, ohne aufzudrängen. Du kannst uns auch direkt anrufen.
Nicht geeignet für: Menschen, die ein Auslandspraktikum primär als Urlaubserfahrung suchen, die weniger als 4 Wochen Zeit haben oder die keine ernsthafte Bereitschaft mitbringen, sich auf den Alltag der Projekte einzulassen. Das klingt streng – aber es ist fair gegenüber den Projekten und den Menschen, die dort täglich arbeiten.
Der Leiter ist eine kompetente, erfahrene und zuverlässige Person: er besuchte viele afrikanischen Länder und kennt auch einheimische Sprachen.
Ein tolles Team, mit dem man zusammenarbeiten kann.
Clemency ist ein guter Mensch und ich kenne ihn persönlich, da er die am meisten gefährdeten Kinder in Tansania unterstützt.
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